Viele sehen das Problem jeden Tag: Überquellende Mülleimer wohin das Auge reicht – egal ob auf dem Weg zu Arbeit oder bei sich zu Hause. Besonders während der Corona Pandemie ist das To-Go Geschäft für Essen am Boomen. Gut für die Gastronomen, da sie wenigstens in eingeschränkter Form irgendeine Art von Geschäft machen könne. Schlecht jedoch für die Umwelt, da viel Essen und Heißgetränke immer noch in Einwegverpackungen mitgenommen wird, die danach direkt in den Müll wandern.
Doch hier lässt sich ein Wandel erkennen. Immer mehr Leute bringen ihre eigenen Behältnisse mit zur Essensabholung. Aber auch einige Start-Ups verbreiten ihre Mehrwegsysteme immer mehr.
Viele Gastronomen kommen hier jedoch ins Grübeln. Sind wiederverwendbares Geschirr und die strengen Hygieneregelungen, besonders zu AHA-Regel Zeiten, miteinander vereinbar?
Vom Lebensmittelverband Deutschland ist dazu ein klares „Ja“ zu hören. Bei der Essens-/ und Getränkeausgabe gilt es ein paar Dinge zu beachten, ansonsten ist das Anbieten von Mehrweg-Alternativen hygienisch unbedenklich. Wie man sich als Betrieb, aber auch als Konsument richtig verhält, wurde in einigen Merkblätter und Erklärvideos vom Verband zusammengestellt (Link siehe unten).
Hier findet ihr eine Zusammenfassung auf die wichtigsten Punkte gekürzt: