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Reuse-Food – die Wieder­verwendung von Essens­resten

In der Gemeinschaftsverpflegung ist es immer wichtig, die Lebensmittelverschwendung so gering wie möglich zu halten. Zum einen, um die Umwelt weniger zu belasten, aber auch für die eigenen Kosten ist ein Recycling von Lebensmitteln und Speisen wichtig. Die Wiederverwendbarkeit von Lebensmitteln – also Restekochen, wie es früher auch genannt wurde, ist eine tolle innovative Idee, um vor allem die Lebensmittelverschwendung einzugrenzen. Dabei hat Reuse-Food viele tolle Vorteile für die Gemeinschaftsverpflegung.

Reduzierung von Lebensmittelverschwendung
Der eigentliche Gedanke hinter Reuse-Food ist, dass Lebensmittel nicht mehr einfach weggeworfen werden, nur weil sie „übrig“ oder „überschüssig“ sind. Diese Lebensmittel und Speisen werden aufgewertet und zu schmackhaften Mahlzeiten weiterverarbeitet. Dabei sparst du nicht nur Ressourcen, sondern verringerst auch die Kosten und nicht zuletzt leistest du auch einen wichtigen Beitrag für die Umwelt.

Kreativität und Innovation auf dem Teller
Wird Reuse-Food in Gemeinschaftsverpflegung eingeführt, gibt es eine Vielfalt an Rezepten und Gerichten, die du ausprobieren kannst. Resteküche muss immer etwas innovativer sein und ist deswegen besonders lecker. Das Tolle daran ist auch, dass es einen besonderen Speiseplan gibt, weil Suppen, Eintöpfe, Aufläufe oder sogar Sandwiches mit den Resten zu köstlichen und einzigartigen Gerichten gezaubert werden können.

Weniger Kosten durch weniger Lebensmittelverschwendung
Werden Lebensmittel nicht weggeworfen, sondern wiederverwendet, werden auch weniger Lebensmittel benötigt. Die Ausgaben für den Lebensmitteleinkauf werden gesenkt und es können gezielt Lebensmittel gekauft werden, die sich einfacher wiederverwenden lassen. Durch diese Kombination steigt auch die Rentabilität des Lebensmitteleinkaufs, da gezielter und entsprechend kostengünstiger eingekauft wird.

Mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit in der Küche
Werden weniger Lebensmittel verschwendet, muss auch weniger nachgekauft werden, was wiederum bedeutet, dass weniger Lebensmittel angebaut und auch transportiert werden müssen. Dadurch sparen wir Ressourcen wie Wasser, Land und Energie ein. So muss im Lebensmittelanbau weniger auf Masse, sondern kann mehr auf Klasse geachtet werden, was sich wiederum auf die Qualität der Lebensmittel auswirkt.

Soziale Verantwortung und mehr Gemeinschaft
Durch die positive Botschaft der Lebensmittel-Wiederverwendung zeigt die Gemeinschaftsverpflegungseinrichtung ihr Engagement für Nachhaltigkeit und den Umweltschutz. So trägt man seine soziale Verantwortung nach außen und befindest sich in einer positiven Gemeinschaft, die sich gegenseitig stärkt und fördert.

Reuse-Food – oder einfach Resteverwertung – ist nicht nur ein Trend, sondern eine Bewegung, die die Zukunft auch in der Gemeinschaftsverpflegung prägt. Werden Lebensmittelreste effizient und kreativ verwendet, lassen sich leckere Gerichte zaubern, Kosten eingespart und die Umwelt wird geschont. Für jeden ist Reuse-Food eine Win-Win-Situation, die sich auch auf die Außenwirkung der Gemeinschaftsverpflegungseinrichtung positiv auswirkt.

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